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So schön kann Energieeffizienz sein
Außenleuchten mit integrierter Sensor-Technik sind heute fester Bestandteil zeitgemäßer Lichtplanung. Die intelligenten Leuchten vereinen größtmögliche Energie-Einsparung mit maximalem Komfort und höherer Sicherheit rund ums Gebäude.
Sensor-Leuchten von STEINEL lassen sich ebenso schnell installieren wie herkömmliche Leuchten und sind in vielen attraktiven Formund Ausstattungsvarianten erhältlich. STEINEL-Innovationen, wie der Minisensor ermöglichen dabei elegante Designlösungen mit perfekt integriertem IR-System bei verbesserten Erfassungseigenschaften und optimalem Bedienkomfort.
Alle Vorteile auf einen Blick:
- Sicherheit, Komfort und Energie-Einsparung durch automatisches Ein- und Ausschalten des Lichts
- Lückenlose Erfassung durch STEINEL Multilinsentechnik
- Helligkeitsregulierung für Dauerbeleuchtung im energie sparenden Dimmbetrieb
- Hohe Anzahl von Schaltzonen für zuver lässige Erfassung
- Individuelle Einstellung von Dämmerungsschwelle und Schaltdauer
- Schnelle Installation
- Attraktives Design
- Für Energiesparlampen geeignet
Erfassungebereiche bei Infrarot-Sensoren
Licht AN und AUS ... automatisch
Wie funktioniert ein Infrarot-Bewegungsmelder?
Jeder Körper, dessen Temperatur über dem absoluten Nullpunkt (-273,15° C) liegt, gibt eine elektromagnetische Strahlung ab. Beim Temperaturbereich von Menschenn liegt diese Strahlung im Infrarot bereich. Passiv-Infrarot-(PIR)-Bewegungs melder nutzen diese Tatsache. Die Geräte verfügen über hochempfindliche Infrarot detek toren, die auf kleinste Schwankungen der von ihnen er fassten Wärmestrahlung reagieren. Der Erfassungsbereich wird über Segmentlinsen in aktive und passive Zonen zerlegt. Das Durchschreiten einer Zonengrenze durch einen Wärmekörper wird vom Sensor als Strahlungsschwankung wahrgenommen und er gibt ein Signal ab. Dieses Signal wird zur Steue rung von Licht oder anderen elektrischen Verbrau chern genutzt.
Sensor-Reichweite
STEINEL-Sensoren verfügen i.d.R. über eine max. Reichweite von 12 m, die sich bei radialer Gehichtung verkürzen kann.
Erfassungswinkel von Multilinsen
STEINEL-Sensoren mit Multilinse eignen sich aufgrund des großen Erfassungswinkels von 180° bis 360° zur lückenlosen Überwachung auch größer Flächen.
Öffnungswinkel von Multilinsen
Der Öffnungswinkel der Multilinse beträgt je nach Modell zwischen 90° und 180° mit feiner Erfassung des Unterkriech-Bereiches.
Abdeckblenden
Allen Sensoren liegen zuschneidbare Abdeckschalen bei, um Erfassungsbereiche (z.B. Nachbargrundstück/ Straße) individuell zu begrenzen.
Dämmerungseinstellung
Dämmerungsschalter vermeiden das Einschalten der Leuchte am helllichten Tage indem sie die Umgebungshelligkeit messen. Über einen Stellknopf kann die Helligkeitsschwelle, bei der die Lichtschaltung freigegeben wird, eingestellt werden.
Zeiteinstellung
Alle STEINEL-Sensoren und SensorLeuchten sind mit einem Timer ausgestattet, der dafür sorgt, dass das Licht auch bei einer vorübergehenden Bewegung im Erfassungsbereich für eine einstellbare Dauer eingeschaltet bleibt.
Dauerlicht
Wenn über einen längeren Zeitraum volle Helligkeit erwünscht ist, kann bei vielen STEINEL-Sensoren und Sensor-Leuchten über zweimaliges kurzes Betätigen des Netzschalters auf Dauerlicht (4h) umgeschaltet werden.
Helligkeitsregulierung
Die STEINEL Watt-o-matic ermöglicht eine nächtliche Dauerbeleuchtung mit individuell einstellbarer Grundhelligkeit 0 50%. Bei Bewegung schaltet die Leuchte dann für die eingestellte Zeit auf volle Leistung.
Soft-Lichtstart und -softend
Der innovative Soft-Lichtstart von STEINEL schaltet Leuchtmittel elegant und sanft auf 100% Leistung hoch bzw. herunter. Das schont die Augen und erhöht die Lebensdauer der Leuchtmittel.
High-Tech in zukunftsweisendem Design
Fassade und Außenanlagen sind die Visitenkarte des Hauses. Die Beleuchtung prägt diesen Eindruck entscheidend mit. Entsprechend anspruchs voll sind viele Kunden bei der Auswahl passender Leuchten. Oft wird die bei PIR-Systemen unvermeidliche Sensorlinse dabei als optisch störend empfunden. STEINEL hat daher schon früh nach Wegen gesucht, das Sensorsystem möglichst unsichtbar in das Leuchtendesign zu integrieren, ohne Einschränkungen in der Funktionalität hinnehmen zu müssen. Ein Meilenstein in dieser Richtung war die Entwicklung des STEINEL MiniSensors. Das System ist so klein, dass es sich perfekt in das Leuchtendesign integrieren lässt.
Diese Miniaturisierung wird ermöglicht durch die Kombination eines extrem leistungsfähigen Sensor-Chips mit einer präzisen Spiegeloptik, die die Infrarot-Strahlung durch ein schmales, kaum sichtbares Ringfenster im 360°-Umkreis erfasst und auf den Chip lenkt.
Das Modul beherbergt auch die komplette Leuchtensteuerung, die über einen Mikrochip erfolgt. Die zur Verfügung stehenden Programme lassen sich bequem bei abgenommenem Modul über Taster einstellen.
Das neue Bedienungskonzept
Um eine schnelle, intuitive Anpassbarkeit der Sensorelektronik an die individuellen Nutzerbedürfnisse zu ermöglichen, lässt sich das Sensor modul im Ganzen aus der Leuchte herausnehmen, in Ruhe einstellen, wieder hineinstecken und diebstahl sicher arretieren.
Wer den die Einstellungen vorgenommen, so schaltet sich die Leuchte selbst ein, sobald der Sensor entnommen wird. Das ist praktisch bei Dämmerung oder Nacht. Alle wichtigen Informationen sind am Sensormodul selbst aufgedruckt, so dass keine Bedienungsanleitung benötigt wird.

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