Außenleuchten

Wie funktionieren STEINEL Sensor-Außenleuchten?

Licht an ... automatisch

STEINEL Sensorleuchten bieten die einfachste Möglichkeit, Haus und Hof zeitgemäß ins rechte Licht zu setzen. Modernste Sensortechnik schaltet die
Beleuchtung bei Dämmerung automatisch ein, sobald sie die Bewegung einer Wärmequelle erkennt. Wird keine Bewegung mehr registriert, schaltet sie
die Beleuchtung nach der eingestellten Zeit wieder aus. Und das Beste daran: die Installation ist so einfach wie bei einer herkömmlichen Leuchte.

STEINEL Sensor-Leuchten erhalten Sie in vielen Form- und Designvarianten: Als Wand-, Decken- oder Standleuchten. Von klassisch bis modern, in
 Edelstahl oder Aluminium oder als reine Funktionsleuchten.

  • Sicherheit, Komfort und Energieeinsparung durch automatisches Schalten von Licht.
  • 36 Monate Herstellergarantie.
  • 5 Jahre Glas-Nachkauf-Garantie.

Alle Steinel-Leuchten sind für Energiesparleuchtmittel geeignet.


Licht AN. Licht AUS.

Sensorgesteuert

Automatische Leuchten werden mit Hilfe von Bewegungssensoren realisiert. Dabei kommen zwei unterschiedliche Technologien zum Einsatz:
Innenräume sind HF-Sensoren die optimale Lösung, im Außenbereich werden ausschließlich Passive Infrarot (PIR)- Sensoren eingesetzt.


Wärmestrahlung als Fernschalter

Das Herz eines PIR-Sensorsystems bildet ein so genannter Pyrosensor. Dieses elektronische Bauelement reagiert auf Änderung der einfallenden Infrarot-
Wärmestrahlung mit einer Spannungsänderung.

Da jeder Mensch aufgrund seiner Körperwärme Infrarotstrahlung abgibt, verändert er beim Eintritt in den Sichtbereich des Systems zwangsläufig das
vom Sensor erfasste Wärmebild. Der dadurch verursachte Spannungssprung wird von der Elektronik zum Schalten von Licht aufbereitet.


Um auf Bewegungen innerhalb des Erfassungsbereichs reagieren zu können, sind die Sensorsysteme mit einer Segmentlinse ausgestattet. Sie unterteilt
das Sichtfeld des Pyrodetektors in aktive und passive (für den Sensor nicht sichtbare) Zonen. Überschreitet ein Wärmekörper eine Zonengrenze, ändert
sich für den Sensor die empfangene IR-Strahlung und er gibt ein Signal ab.


Multisensor-Technik

Für besonders hohe Anforderungen an die Größe des Erfassungsbereichs hat STEINEL die Multisensor- Technik entwickelt. Dabei sind innerhalb des
Systems zwei oder sogar drei Pyrosensoren in einem speziellen Winkel so zueinander angeordnet, dass sich ihre Erfassungsbereiche addieren.


Segmentlinsen

STEINEL Multilinsentechnik

Die Multilinsentechnik (MLT) ermöglicht die lückenlose Überwachung eines halbkugelförmigen Erfassungsbereichs. Sie ist damit das optimale
Linsensystem für Bewegungsdetektoren mit Doppel- oder Dreifachsensor.


Fresnel-Linsen

Fresnel-Linsen bieten die einfachste Möglichkeit, den Erfassungsbereich eines Infrarot-Detektors zu segmentieren. Ein Verbund von Einzellinsen ist dabei
in einem Kreissegment angeordnet. Bei einem maximalen Erfassungswinkel von 180° kann eine Fläche von bis zu 225m2 zuverlässig überwacht werden.
Ein zweites optisches Fenster für den Bereich unterhalb der Haupterfassungszone macht ein Unterkriechen der Sensoren nahezu unmöglich.


Reichweite

STEINEL-Sensoren verfügen i.d.R. über eine max. Reichweite von 12m, die sich bei radialer Gehrichtung (auf den Sensor zu) verkürzen kann.


Minisensor:

Elegant, leistungsfähig und intelligent

Mit der Entwicklung des Minisensors hat STEINEL einen ganz neuen Weg in der Realisierung von PIR-Sensorsystemen beschritten. Ein kegelförmiger
Segmentspiegel lenkt die umgebende IR-Strahlung auf einen hochmodernen, extrem leistungsfähigen IR-Sensor-Chip. Durch diese Konstruktion kann
das System nicht nur ausgesprochen klein gehalten werden, sondern sie ermöglicht auch die zuverlässige Erfassung von Bewegungen im gesamten 360°
Umkreis.


Das neue Bedienungskonzept

Um eine schnelle, intuitive Anpassbarkeit der Sensorelektronik an die individuellen Nutzerbedürfnisse zu ermöglichen, lässt sich das Sensormodul im
Ganzen aus der Leuchte herausnehmen, in Ruhe einstellen, wieder hineinstecken und sicher arretieren. Werden die Einstellungen vorgenommen, so
schaltet sich die Leuchte selbst ein, sobald der Sensor entnommen wird. Das ist praktisch bei Dämmerung oder Nacht. Alle wichtigen Informationen sind
am Sensormodul selbst aufgedruckt, so dass keine Bedienungsanleitung benötigt wird.


Einstellmöglichkeiten

Schwenkbereich

STEINEL-Sensoren mit einem Erfassungswinkel unter 180° lassen sich durch dreh- bzw. schwenkbare Linsen exakt an die örtlichen Gegebenheiten
anpassen.


Abdeckblenden

Allen Sensoren liegen zuschneidbare Abdeckschalen bei, um Erfassungsbereiche (z.B. Nachbargrundstück/ Straße) individuell zu begrenzen.


Dämmerungseinstellung

Über einen Stellknopf lässt sich die Helligkeitsschwelle stufenlos von 2 Lux (Nacht) bis 2000 Lux (Tag) einstellen. Dadurch wird unnötiges Einschalten am
Tag vermieden.


Zeiteinstellung

Individuell einstellbar von 5 Sekunden bis 15 Minuten. Nach Erfassung der Bewegung bleibt das Licht für die gewählte Zeit eingeschaltet.


Grundlicht

Ermöglicht eine variabel einstellbare Grundhelligkeit von 0 – 50% der Sensorleuchte. Bei Bewegung schaltet die Sensorleuchte auf volle Leistung. Dient
der Orientierung aus der Ferne und schreckt ungebetene Gäste ab.


Soft-Lichtstart und -softend

Dimmt das Leuchtmittel in der Sensorleuchte elegant auf 100% Leistung hoch. Das ist angenehm für die Augen und schont das Leuchtmittel!


Dauerlicht

Viele STEINEL-Sensorleuchten können durch zweimaliges Betätigen eines Schalters auf 4 Stunden Dauerlicht geschaltet werden. Anschließend schaltet
die Leuchte wieder automatisch in den Sensormodus um.