Fragen und Antworten

Wie funktionieren STEINEL Strahler?


Lichtsensation: Das LED-Kraftpaket

STEINEL macht Zukunftstechnologie schon heute für jedermann zugänglich. Beim XLed Home-Strahler sorgen Hochleistungs-LEDs für eine perfekte Ausleuchtung und einen sensationell niedrigen Energiebedarf.

Weniger als 15 Watt benötigt der neue Hightech-Strahler, um die Umgebung in gleißendes Licht zu tauchen. Möglich wird die unglaublich hohe Effizienz durch den Einsatz von LEDs als Leuchtmittel und eine innovative Steuerung. Diese modernen Bauelemente haben einen weiteren großen Vorteil: Im Vergleich zu Halogenleuchtmitteln oder Glühlampen haben sie eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer. Begünstigt wird die hohe Standzeit durch die Active-Thermo-Control-Technik von STEINEL, die die LEDs vor Überhitzung schützt.

Da der Strahler nur einen Bruchteil der Hitze herkömmlicher Strahler entwickelt, kann er problemlos unter Vordächern montiert werden. Das extrem schwenkbare Lichtpanel lässt sich dabei optimal auf die zu beleuchtende Fläche ausrichten.

Für die intelligente Lichtschaltung sorgt die millionenfach bewährte STEINEL IR-Sensortechnik, die auch im Bewegungsmelder IS 140-2 steckt. Die Kombination von LED-Technik und Sensorsteuerung führt zu einer Ersparnis von 90% im Vergleich zu herkömmlichen Halogenstrahlern.


Sensor-Halogenstrahler

STEINEL Sensor-Halogenstrahler sind die ideale Lösung, wenn es darum geht Hausfronten, Zufahrten und gefährdete Stellen besonders hell auszuleuchten.

Die wachsamen Scheinwerfer sind von Haus aus für unterschiedlich starke Leuchtmittel von 150 bis 500 Watt Lichtleistung vorgesehen. Damit rücken sie besondere Blickfänge automatisch ins rechte Licht, heißen Gäste willkommen und schrecken Ungebetene wirksam ab. Das STEINEL Programm bietet vom preiswerten Fresnellinsen-Strahler HS 5140 bis zum mikroprozessorgesteuerten High-Tech-Fluter HS 500 für jede Anwendung das passende Modell. Die Strahler HS 150 und HS 300 sind mit einem Keramikreflektor ausgestattet.


Einstellmöglichkeiten

  • Der Erfassungsbereich lässt sich durch die horizontal und vertikal schwenkbare Multilinse (HS 150 DUO, HS 300 DUO, HS 500 DUO) bzw. Fresnellinse (HS 5140) exakt an die örtlichen Gegebenheiten anpassen und ist mit beiliegenden Abdeckblenden einschränkbar.
  • Einfache Einstellung von Zeit- und Dämmerungsschwelle über Drehregler.


Licht AN. Licht AUS.

Sensorgesteuert

Automatische Leuchten werden mit Hilfe von Bewegungssensoren realisiert. Dabei kommen zwei unterschiedliche Technologien zum Einsatz: Für Innenräume sind HF-Sensoren die optimale Lösung, im Außenbereich werden ausschließlich Passive Infrarot (PIR)- Sensoren eingesetzt.


Wärmestrahlung als Fernschalter

Das Herz eines PIR-Sensorsystems bildet ein so genannter Pyrosensor. Dieses elektronische Bauelement reagiert auf Änderung der einfallenden Infrarot-Wärmestrahlung mit einer Spannungsänderung.

Da jeder Mensch aufgrund seiner Körperwärme Infrarotstrahlung abgibt, verändert er beim Eintritt in den Sichtbereich des Systems zwangsläufig das vom Sensor erfasste Wärmebild. Der dadurch verursachte Spannungssprung wird von der Elektronik zum Schalten von Licht aufbereitet.

Um auf Bewegungen innerhalb des Erfassungsbereichs reagieren zu können, sind die Sensorsysteme mit einer Segmentlinse ausgestattet. Sie unterteilt das Sichtfeld des Pyrodetektors in aktive und passive (für den Sensor nicht sichtbare) Zonen. Überschreitet ein Wärmekörper eine Zonengrenze, ändert sich für den Sensor die empfangene IR-Strahlung und er gibt ein Signal ab.


Multisensor-Technik

Für besonders hohe Anforderungen an die Größe des Erfassungsbereichs hat STEINEL die Multisensor- Technik entwickelt. Dabei sind innerhalb des Systems zwei oder sogar drei Pyrosensoren in einem speziellen Winkel so zueinander angeordnet, dass sich ihre Erfassungsbereiche addieren.


Segmentlinsen

STEINEL Multilinsentechnik

Die Multilinsentechnik (MLT) ermöglicht die lückenlose Überwachung eines halbkugelförmigen Erfassungsbereichs. Sie ist damit das optimale Linsensystem für Bewegungsdetektoren mit Doppel- oder Dreifachsensor.


Fresnel-Linsen

Fresnel-Linsen bieten die einfachste Möglichkeit, den Erfassungsbereich eines Infrarot-Detektors zu segmentieren. Ein Verbund von Einzellinsen ist dabei in einem Kreissegment angeordnet. Bei einem maximalen Erfassungswinkel von 180° kann eine Fläche von bis zu 225m2 zuverlässig überwacht werden. Ein zweites optisches Fenster für den Bereich unterhalb der Haupterfassungszone macht ein Unterkriechen der Sensoren nahezu unmöglich.


Reichweite

STEINEL-Sensoren verfügen i.d.R. über eine max. Reichweite von 12m, die sich bei radialer Gehrichtung (auf den Sensor zu) verkürzen kann.