Bewegungsmelder

Wo bringt man einen Bewegungsmelder an? 

Im Allgemeinen empfiehlt sich der Einsatz eines Bewegungsmelders in Außenbereichen (Einfahrten, Eingangsbereiche, Parkplätze, Carports, Gebäudefronten) zur Erfassung bewegter Objekte oder Durchgangs-Innenbereichen (Garagen, Korridore, Lagerräume).

Der Infrarot-Bewegungsmelder sollte ca. 2m bis max. 2,5m hoch angebracht werden - vorbehaltlich besonderer Hinweise, da er sonst nicht zufriedenstellend den vorgesehenen Bereich bewachen kann. Ausnahmen sind der IS 345 Highbay und die Präsenzmelder. Die empfohlene Montagehöhe können Sie den technischen Daten entnehmen.

HF-Sensoren eignen sich besonders für den Innenbereich. Dadurch, dass auch zuverlässig Bewegungen durch Glas, Holz und Leichtbauwände erfasst werden, kann er ideal aus ästhetischen Gründen oder aus Schutz vor Vandalismus hinter abgehängten Decken installiert werden.

Allerdings sind sie - auch mit Schutzart IP44 - nicht für den Außenbereich und einer Anbringung im Freien vorgesehen. Aufgrund der Hochfrequenz-Sensorik, die auch nicht-menschliche Bewegungen erfassen kann, würde die Leuchte bei jeder wahrgenommenen Bewegung schalten.



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