Ein Sensor (lat.: „sentire“ = fühlen) kann bestimmte physikalische und chemische Eigenschaften messen und in ein weiterverarbeitbares elektrisches Signal umwandeln.
Im Fall der Sensorleuchten misst der Sensor die Umgebungshelligkeit, Wärme der Personen oder Ultraschallwellen. Das entstehende elektrische Signal kann darauf die Leuchte ein- oder ausschalten.
Willkommen daheim
Automatischem Licht gehört die Zukunft. Nicht nur im Außenbereich, wo die STEINEL-Erfindung schon heute zur Standardausstattung von Haus und Hof gehört. Mit der Entwicklung modernster Hochfrequenz-Sensoren hat STEINEL die Zukunftstechnologie auch für den Innenbereich salonfähig gemacht. So ist jetzt maximale Energieeffizienz und optimaler Wohnkomfort auch innerhalb von Gebäuden realisierbar – powered by STEINEL.
Die Innovation ist im Innern der Leuchte verborgen. Ein Hochfrequenz-Bewegungsdetektor, der Sie und Ihre Besucher beim Betreten des Raums mit Licht begrüßt und es wieder ausschaltet, wenn es nicht mehr benötigt wird. Willkommen daheim. Willkommen in der Zukunft.
Individuelle Einstellung von Ansprechhelligkeit, Einschaltdauer und Reichweite
Einfache Installation: Leuchte und Sensor = 1 Anschluss
Als Wand- und Deckenleuchten in verschiedenen Designs erhältlich
36 Monate Herstellergarantie.
5 Jahre Glas-Nachkauf-Garantie
Alle STEINEL-Leuchten sind für Energiespar- und LED-Leuchtmittel geeignet.
Licht AN und AUS ...automatisch
Eine Innovation von STEINEL – das Original. STEINEL Hochfrequenz (HF)-Sensoren erkennen Bewegungen verzögerungsfrei und ohne Einschränkungen der „Sensibilität“ durch Umgebungstemperatur und Bewegungsrichtung des zu erfassenden Objektes.
Die Hightech-Sensoren senden Signale aus und empfangen im nächsten Augenblick das von den Wänden und umliegenden Objekten reflektierte Echo. Eine Bewegung im Erfassungsbereich wird vom Sensor aufgrund des veränderten Echobildes in Sekundenbruchteilen registriert und das Licht umgehend eingeschaltet! Nach einer individuell einstellbaren Nachlaufzeit schaltet sich das Licht automatisch aus.
STEINEL Hochfrequenz-Sensoren arbeiten mit 5,8 GHz. Da Glas und dünne Wände für diese Signale kein Hindernis darstellen, können die Sensoren von außen unsichtbar im Inneren der Leuchten angebracht werden. So stört nichts das attraktive Design der STEINEL Sensor-Leuchten.
Die Leistung von ca. 1 mW entspricht nur ca. 1/1000stel eines Funktelefons.
Eleganter Komfort
Intelligenz sieht man nicht, man merkt sie nur. Die STEINEL HF-Technik ist unsichtbar im Innern der attraktiven Leuchten verborgen und sorgt für Licht „just in time“.
Erfassungsbereich
An den STEINEL HF-Sensorleuchten führt kein Weg vorbei. Lückenlos erfassen sie selbst kleinste Bewegungen im 360°-Umkreis und in einer Entfernung von bis zu 8 m. Bei Bedarf kann die Reichweite elektronisch stufenlos auf bis zu 1 m reduziert werden.
Aufmerksames Licht
Der Erfassungsbereich der STEINEL HF-Sensorleuchten ist optimal für Anwendungen in Innenräumen. Durch die Rundumerfassung von 360° können sie wahlweise an der Wand oder der Decke installiert werden.
Einstellungssache
Über drei stufenlos einstellbare Regler lassen sich die STEINEL HF-Sensorleuchten optimal an die jeweiligen Anforderungen anpassen.
Reichweiteneinstellung
STEINEL HF-Sensorleuchten können Bewegungen im Abstand von Ø 1 bis 8 m erfassen. Die gewünschte Reichweite lässt sich in diesem Rahmen stufenlos einstellen.
Zeiteinstellung
STEINEL HF-Sensorleuchten sind mit einem Timer ausgestattet, der dafür sorgt, dass das Licht für die eingestellte Dauer eingeschaltet bleibt. Die gewünschte Leuchtdauer lässt sich zwischen 5 sek und 15 min stufenlos einstellen.
Dämmerungseinstellung
Mit dem Einstellen der Ansprechschwelle zwischen 2-2000 Lux wird bestimmt, bei welcher Umgebungshelligkeit die Sensorleuchte aktiv werden soll. Schon am Tag oder erst in der Dämmerung oder bei Dunkelheit.
Modernisierung im Handumdrehen
STEINEL HF-Sensorleuchten werden exakt wie herkömmliche Leuchten installiert. Zusätzliche Arbeiten oder Kabelanschlüsse werden nicht benötigt. Im Gegenteil: Komplizierte Kreuzschalter und entsprechende Leitungsführungen können ersatzlos wegfallen. Einfacher und komfortabler kann man nicht in die Zukunft investieren.
Einfache Montage
STEINEL HF-Sensorleuchten sind genauso schnell und einfach installiert wie herkömmliche Leuchten: Leuchte an Wand oder Decke befestigen sowie die Phase und Nullleiter in die Lüsterklemmen schrauben – fertig. Nur das manuelle Ein- und Ausschalten ist danach dank integrierter Sensortechnik nicht mehr nötig.
Anschluss weiterer Verbraucher
Ein Großteil der HF-Sensorleuchten verfügt über eine separate Anschlussklemme, mit der ein weiterer Verbraucher zugeschaltet werden kann. Beim Betreten des Gäste-WC wird dann z.B. mit dem Licht eine weitere Leuchte oder ein Lüfter eingeschaltet. Die Schaltleistung beträgt dabei max. 100 Watt.
Die Installation muss fachgerecht nach den landesüblichen Installationsvorschriften durchgeführt werden.
Hierfür gelten fünf Sicherungsregeln:
Eine genaue Beschreibung der Montage für die einzelnen Produkte gibt es auf unserem Youtube Channel oder in der Bedienungsanleitung.
Bei Sensorleuchten, kann man, wie bei einem Bewegungmelder, drei verschiedene Einstellungen individuell vornehmen: Zeit, Dämmerungsschwellwert und Reichweite. Diese sind produktspezifisch, z.B. an der Unterseite, an der Leuchte angebracht.
Die Zeit wird dabei in Sekunden und Minuten angegeben und die Reichweite in Metern. Das Lx hingegen ist die Einheit für die Beleuchtungsstärke, wobei 100.000lx einem hellen Sonnentag und 0,001lx einer sternenklaren Nacht entsprechen. Die Bewegungsmelder sind bis 2000lx einstellbar.
Der Vorgang der Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie findet unabhängig von der Wahl des Leuchtmittels statt.
LED-Leuchtmittel haben dahingehend Vorteile, dass der Energieverbrauch weitaus geringer ist als bei herkömmlichen Leuchtmitteln. Damit kann die gewonnene Energie noch effektiver genutzt werden.
Jede Solarleuchte besitzt eine Solarzelle, bestehend aus verarbeitetem Silizium. STEINEL Solarleuchten besitzen das monokristalline Solarpanel, das im Vergleich zu polykristallinen und amorphen Solarpaneln höchst effizient ist und sogar bei Bewölkung Sonnenenergie umwandeln kann.
In der Zelle werden durch Zufuhr von Licht und Wärme (Sonnenenergie) positive und negative Ladungsträger freigesetzt, wodurch elektrischer Strom (Photovoltaik) erzeugt wird, der, bei STEINEL Solarleuchten, einen Lithium-Ferrum-Akku auflädt. Dieser hat bei einigen Produkten bis zu 60 Tage Leuchtreserve bei 20 Schaltungen pro Nacht, 2500 mAh Kapazität und ist temperaturbeständig von -20 bis +40 Grad.
Der Akku speist von der umgewandelten Sonnenenergie das STEINEL LED-System, das mit 150 Lumen bei 1,2W eine Fläche von bis zu 30qm ausleuchten kann. Die höchste Effizienz liegt bei 124 lm/W.
STEINEL Solarleuchten besitzen zudem einen leistungsstarken Infrarot-Sensor, der nur dann Licht schaltet, wenn es wirklich benötigt wird. Der 140 Grad Sensor mit Fresnel-Linse integriert sich perfekt ins Design.
Um die Solarleuchten noch effizienter zu machen, hat STEINEL eine Software in die Leuchte eingebaut, die eine permanente automatische Bedarfsanalyse aufstellt und die Reservesteuerung übernimmt.
Die Kombination aus monokristallinem Solarpanel, STEINEL LED-System, Infrarot-Sensor, Lithium-Ferrum-Akku und intelligenter Steuerung macht vor allem die STEINEL Solarleuchten höchst effizient und so erfolgreich.
Sonnenenergie ist kostenlos und praktisch unerschöpflich, wodurch sehr viel Energie gespart werden kann, was sowohl für den Menschen, als auch für die Umwelt von großer Bedeutung ist.
Das aus monokristallinem Siliziumoxid bestehende Solarpanel hat von allen Silizium Verarbeitungen die höchste Leistungsfähigkeit. Außerdem kommt Silizium als zweithäufigstes Element in der Erdkruste vor.
Dadurch dass Solarzellen verhältnismäßig wenig Strom liefern, ist die Kombination mit LED-Leuchtmitteln optimal, denn diese sind bei höherer Lichtausbeute viel energieeffizienter.
In vielen Fällen wird die Solarleuchte mit einem Dämmerungsschalter kombiniert, der die Leuchte einschaltet, sobald es dunkel wird. Besitzt die Solarleuchte allerdings einen Sensor, wird auch nur dann Licht geschaltet, wenn es wirklich benötigt wird.
Für den Verbraucher bietet die Solarleuchte also viel Komfort – Ein- und Ausschalten werden automatisch geschaltet, man hat keine aufwendige Installation durch Kabel und Stromverlegung und die Einstellung lässt sich einfach durchführen.
Die Solarlampe und das Solarpanel sollten am besten mit einem weichen Tuch und einem milden Reiniger gesäubert werden.
Vorher sollte jedoch die Verträglichkeit des Reinigers mit der Oberfläche geprüft werden, um eventuelle Beschädigungen zu verhindern.
LED-Leuchtmittel bieten viele Vorteile für den Verbraucher:
Hohe Energieeffizienz: Dadurch, dass der Wirkungsgrad bei zunehmender elektronischer Leistung abnimmt, wird für eine optimale Funktion weniger Strom verbraucht. Die Kombination von STEINEL Sensor-Technologie und modernster LED-Technik kann somit über 90 Prozent Energie sparen.
Lange Lebensdauer: Um die LED vor Überhitzung zu schützen, hat STEINEL ein einzigartiges Kühlsystem entwickelt. So kann eine echte Lebensdauer von 30 Jahren und mehr erreicht werden.
Lichteffizienz: LED sind im Vergleich deutlich heller – bei weniger Energieverbrauch
Trotz des höheren Kaufpreises sind die LED-Leuchtmittel gegenüber herkömmlichen Glühlampen weitaus wirtschaftlicher.
STEINEL Außenstrahler sind überwiegend mit einem Infrarot-Sensor versehen.
Prinzip:
Infrarotsensoren reagieren auf die Wärmestrahlung sich bewegender Personen und schalten z.B.: die Beleuchtung ein und nach einer einstellbaren Zeit wieder aus.
Jeder Körper mit einer Temperatur über dem absoluten Nullpunkt (-273,5°C) gibt eine elektromagnetische Strahlung ab. Beim Temperaturbereich des Menschen liegt diese Strahlung im Infrarotbereich. Die sog. Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder nutzen diese Tatsache.
Das Herzstück der Infrarot-Sensortechnik ist ein so genannter Pyrosensor. Dieses elektronische Modul reagiert, wenn sich die Infrarot-Wärmestrahlung innerhalb seines Erfassungsbereiches verändert, also wenn ein Mensch den Erfassungsbereich betritt. Der dadurch verursachte Spannungssprung wird von dem System in einen elektronischen Impuls umgewandelt, der das Licht schaltet.
Lichtsensation: Das LED-Kraftpaket
STEINEL macht Zukunftstechnologie schon heute für jedermann zugänglich. Beim XLed Home-Strahler sorgen Hochleistungs-LEDs für eine perfekte Ausleuchtung und einen sensationell niedrigen Energiebedarf.
Weniger als 15 Watt benötigt der neue Hightech-Strahler, um die Umgebung in gleißendes Licht zu tauchen. Möglich wird die unglaublich hohe Effizienz durch den Einsatz von LEDs als Leuchtmittel und eine innovative Steuerung. Diese modernen Bauelemente haben einen weiteren großen Vorteil: Im Vergleich zu Halogenleuchtmitteln oder Glühlampen haben sie eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer. Begünstigt wird die hohe Standzeit durch die Active-Thermo-Control-Technik von STEINEL, die die LEDs vor Überhitzung schützt.
Da der Strahler nur einen Bruchteil der Hitze herkömmlicher Strahler entwickelt, kann er problemlos unter Vordächern montiert werden. Das extrem schwenkbare Lichtpanel lässt sich dabei optimal auf die zu beleuchtende Fläche ausrichten.
Für die intelligente Lichtschaltung sorgt die millionenfach bewährte STEINEL IR-Sensortechnik, die auch im Bewegungsmelder IS 140-2 steckt. Die Kombination von LED-Technik und Sensorsteuerung führt zu einer Ersparnis von 90% im Vergleich zu herkömmlichen Halogenstrahlern.
Sensor-Halogenstrahler
STEINEL Sensor-Halogenstrahler sind die ideale Lösung, wenn es darum geht Hausfronten, Zufahrten und gefährdete Stellen besonders hell auszuleuchten.
Die wachsamen Scheinwerfer sind von Haus aus für unterschiedlich starke Leuchtmittel von 150 bis 500 Watt Lichtleistung vorgesehen. Damit rücken sie besondere Blickfänge automatisch ins rechte Licht, heißen Gäste willkommen und schrecken Ungebetene wirksam ab. Das STEINEL Programm bietet vom preiswerten Fresnellinsen-Strahler HS 5140 bis zum mikroprozessorgesteuerten High-Tech-Fluter HS 500 für jede Anwendung das passende Modell. Die Strahler HS 150 und HS 300 sind mit einem Keramikreflektor ausgestattet.
Einstellmöglichkeiten
Der Erfassungsbereich lässt sich durch die horizontal und vertikal schwenkbare Multilinse (HS 150 DUO, HS 300 DUO, HS 500 DUO) bzw. Fresnellinse (HS 5140) exakt an die örtlichen Gegebenheiten anpassen und ist mit beiliegenden Abdeckblenden einschränkbar.
Einfache Einstellung von Zeit- und Dämmerungsschwelle über Drehregler.
Licht AN. Licht AUS.
Sensorgesteuert
Automatische Leuchten werden mit Hilfe von Bewegungssensoren realisiert. Dabei kommen zwei unterschiedliche Technologien zum Einsatz: Für Innenräume sind HF-Sensoren die optimale Lösung, im Außenbereich werden ausschließlich Passive Infrarot (PIR)- Sensoren eingesetzt.
Wärmestrahlung als Fernschalter
Das Herz eines PIR-Sensorsystems bildet ein so genannter Pyrosensor. Dieses elektronische Bauelement reagiert auf Änderung der einfallenden Infrarot-Wärmestrahlung mit einer Spannungsänderung.
Da jeder Mensch aufgrund seiner Körperwärme Infrarotstrahlung abgibt, verändert er beim Eintritt in den Sichtbereich des Systems zwangsläufig das vom Sensor erfasste Wärmebild. Der dadurch verursachte Spannungssprung wird von der Elektronik zum Schalten von Licht aufbereitet.
Um auf Bewegungen innerhalb des Erfassungsbereichs reagieren zu können, sind die Sensorsysteme mit einer Segmentlinse ausgestattet. Sie unterteilt das Sichtfeld des Pyrodetektors in aktive und passive (für den Sensor nicht sichtbare) Zonen. Überschreitet ein Wärmekörper eine Zonengrenze, ändert sich für den Sensor die empfangene IR-Strahlung und er gibt ein Signal ab.
Multisensor-Technik
Für besonders hohe Anforderungen an die Größe des Erfassungsbereichs hat STEINEL die Multisensor- Technik entwickelt. Dabei sind innerhalb des Systems zwei oder sogar drei Pyrosensoren in einem speziellen Winkel so zueinander angeordnet, dass sich ihre Erfassungsbereiche addieren.
Segmentlinsen
STEINEL Multilinsentechnik
Die Multilinsentechnik (MLT) ermöglicht die lückenlose Überwachung eines halbkugelförmigen Erfassungsbereichs. Sie ist damit das optimale Linsensystem für Bewegungsdetektoren mit Doppel- oder Dreifachsensor.
Fresnel-Linsen
Fresnel-Linsen bieten die einfachste Möglichkeit, den Erfassungsbereich eines Infrarot-Detektors zu segmentieren. Ein Verbund von Einzellinsen ist dabei in einem Kreissegment angeordnet. Bei einem maximalen Erfassungswinkel von 180° kann eine Fläche von bis zu 225m2 zuverlässig überwacht werden. Ein zweites optisches Fenster für den Bereich unterhalb der Haupterfassungszone macht ein Unterkriechen der Sensoren nahezu unmöglich.
Reichweite
STEINEL-Sensoren verfügen i.d.R. über eine max. Reichweite von 12m, die sich bei radialer Gehrichtung (auf den Sensor zu) verkürzen kann.
Prinzip:
Infrarotsensoren reagieren auf die Wärmestrahlung sich bewegender Personen und schalten z.B.: die Beleuchtung ein und nach einer einstellbaren Zeit wieder aus.
Funktionsweise:
Jeder Körper mit einer Temperatur über dem absoluten Nullpunkt (-273,5°C) gibt eine elektromagnetische Strahlung ab. Beim Temperaturbereich des Menschen liegt diese Strahlung im Infrarotbereich. Die sog. Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder nutzen diese Tatsache.
Das Herzstück der Infrarot-Sensortechnik ist ein so genannter Pyrosensor. Dieses elektronische Modul reagiert, wenn sich die Infrarot-Wärmestrahlung innerhalb seines Erfassungsbereiches verändert, also wenn ein Mensch den Erfassungsbereich betritt. Der dadurch verursachte Spannungssprung wird von dem System in einen elektronischen Impuls umgewandelt, der das Licht schaltet.
Reichweite:
Die Reichweite von STEINEL Infrarot-Sensoren ist abhängig der Bewegungsrichtung. Im Durchschnitt beträgt die Reichweite ca. 12m bei tangentialer Bewegung (parallel zum Sensor), die sich bei radialer Bewegung (auf den Sensor zu) verkürzt.
Alle STEINEL Bluetooth Produkte, egal ob Außenleuchte, Spot oder Strahler sind miteinander vernetzbar. Bluetooth-Produkte anderer Hersteller lassen sich allerdings nicht mit den STEINEL-Produkten vernetzen.
Eine Integration in ein Smart Home System ist noch nicht möglich, unsere Entwickler arbeiten derzeit an Lösungen.
Der Mindestabstand bei den Cube-Leuchten und der 800er Serie beträgt 5m, um Fehlschaltungen durch die iHF-Sensoren zu vermeiden. Möchtest du die Produkte dennoch näher zusammen montieren, deaktiviere einfach via App bei jedem zweiten Produkt den Sensor. Alle anderen Produkte haben keinen Mindestabstand, der eingehalten werden muss. Der Maximalabstand sollte bei allen Produkten nicht mehr als 30m betragen.
Theoretisch können beliebig viele Produkte miteinander vernetzt werden. Ab 100 Produkten sollte allerdings ein neues Netzwerk eröffnet werden.
Es kann ein Passwort sowohl für die Installationssicht, als auch die Nutzersicht festgelegt werden. Dadurch kann ein unerwünschter Zugriff verhindert werden. Alternativ kann auch der Bluetooth Zugang komplett abgeschaltet werden und wird erst durch einen Power Reset für 60 Minuten wieder aktiv.
Nein, alle Produkte lassen sich nur über die App bedienen.
Zum einen ist Bluetooth ein seit Jahren bewährter Standard mit einer hohen Übertragungssicherheit, der nahezu auf jedem Endgerät bereits zur Verfügung steht und dank des Low Energy Standards extrem wenig Energie verbraucht - viel weniger als z.B. WLAN. Zum anderen wird keine Bridge/Gateway wie bei anderen Funkprotokollen wie z.B. Zigbee benötigt.